Archiv der Kategorie: Aktuelles

Abrechnungsdaten der Krankenkassen: Nur jeder zweite „Corona-Patient“ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus

Nur rund die Hälf­te aller hos­pi­ta­li­sier­ten COVID-19-Fäl­le des ver­gan­ge­nen Win­ters wur­de mit aku­ten Atem­wegs­er­kran­kun­gen ins Kran­ken­haus auf­ge­nom­men – alle ande­ren „Coro­na-Pati­en­ten“ hin­ge­gen wegen ganz ande­rer Krank­heits­bil­der. Mit viel Geduld und Auf­wand ist es Mul­ti­po­lar gelun­gen, die Abrech­nungs­da­ten der Kran­ken­häu­ser für die Jah­re 2019, 2020 und die ers­ten fünf Mona­te des Jah­res 2021 sicher­zu­stel­len. Die­se för­dern erstaun­li­che Erkennt­nis­se zutage.

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Pandemie der Ungeimpften?

Wie stark wird das Gesund­heits­sys­tem durch kri­ti­sche Coro­na-Ver­läu­fe belas­tet und inwie­weit ent­las­tet die Imp­fung? Eine Mul­ti­po­lar-Recher­che zeigt: Nach fast zwei Jah­ren Kri­se erhe­ben das Robert Koch-Insti­tut und die Bun­des­re­gie­rung noch immer kei­ne aus­rei­chen­den Daten, um die­se Grund­fra­gen prä­zi­se und ver­läss­lich zu beantworten.

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War Schweden erfolgreicher?

Der lang­jäh­ri­ge schwe­di­sche Staats­epi­de­mio­lo­ge Johan Gies­ecke mach­te im Früh­jahr 2020 meh­re­re Vor­aus­sa­gen zum wei­te­ren Ver­lauf der Coro­na-Kri­se und warb dabei für den schwe­di­schen Weg. Mehr als ein Jahr spä­ter zei­gen offi­zi­el­le Daten, dass er in fast allem recht behal­ten hat: Trotz hoher COVID-19-Opfer­zah­len sind Schwe­dens Gesamt­ster­be­fall­zah­len nied­ri­ger oder ähn­lich hoch wie die sei­ner skan­di­na­vi­schen Nachbarländer.

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Klinischen Studien der Pharmaindustrie kann man nie vertrauen“

Ein Inter­view mit dem Medi­zin­wis­sen­schaft­ler und Mit­be­grün­der der Coch­ra­ne Col­la­bo­ra­ti­on Peter C. Gøtz­sche über „kri­mi­nel­les Ver­hal­ten“ der Phar­ma­in­dus­trie, das „häss­li­che Gesicht der Zen­sur“ wäh­rend der Coro­na-Kri­se sowie die „Not­wen­dig­keit, alle Paten­te auf Medi­ka­men­te und Impf­stof­fe abzu­schaf­fen“ und „die Medi­ka­men­ten­ent­wick­lung sowie deren Ver­mark­tung zu einem öffent­li­chen Unter­neh­men“ zu machen

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Zur Wirksamkeit von Influenza- und Corona-Schutzimpfungen

Das welt­wei­te Markt­vo­lu­men des Geschäf­tes mit Impf­stof­fen liegt im zwei­stel­li­gen Mil­li­ar­den Dol­lar-Bereich und erfährt der­zeit eine stei­les Wachs­tum. Nur vier Phar­ma­un­ter­neh­men kon­trol­lie­ren 90 Pro­zent des Mark­tes. Sie haben ein gro­ßes wirt­schaft­li­ches Inter­es­se dar­an, dass sich die Wirk­sam­keit der von ihnen ver­trie­be­nen Impf­stof­fe in den von ihnen selbst finan­zier­ten Stu­di­en als beson­ders hoch her­aus­stellt. Umso wich­ti­ger ist es, dass unab­hän­gi­ge Insti­tu­tio­nen die­se Stu­di­en ver­glei­chen sowie auf ihre wis­sen­schaft­li­che Evi­denz über­prü­fen und dass auch medi­zi­ni­sche Lai­en sich damit ver­traut machen, wel­chen Stu­di­en sie trau­en kön­nen und wie man ihre Ergeb­nis­se hin­sicht­lich der Wirk­sam­keit der Impf­stof­fe inter­pre­tie­ren muss. Denn letzt­end­lich lan­den die Wirk­stof­fe die­ser Vak­zi­ne in ihren Kör­pern und kön­nen dort unter Umstän­den mehr Scha­den anrich­ten, als sie Nut­zen bringen.

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Wie erwartbare Sterbefälle und Krankenhausbelegungen zur COVID-19-Notlage erklärt werden

Höhe­re Ster­be­fall­zah­len im Ver­gleich zu den Grip­pe­sai­sons der Vor­jah­re sowie die dro­hen­de Über­las­tung des Gesund­heits­sys­tems in Deutsch­land sind auf demo­gra­fi­sche Ver­än­de­run­gen der Gesell­schaft zurück­zu­füh­ren und nicht auf COVID-19. Dies zeigt ein Ver­gleich von Ster­be­ra­ten sowie eine Ana­ly­se der Krankenhausbelegungstage.

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Warum die Corona-Todeszahlen in ganz Europa nicht plausibel sind

In knapp 40 Pro­zent der euro­päi­schen Staa­ten war die Sterb­lich­keit 2020 nor­mal. Unter Berück­sich­ti­gung demo­gra­fi­scher Ver­än­de­run­gen ergibt sich in 20 Pro­zent der Län­der ein­schließ­lich Deutsch­lands sogar eine Unter­sterb­lich­keit. Bri­sant: In fast kei­nem euro­päi­schen Land stim­men die gemel­de­ten COVID-19-Ster­be­fäl­le mit der Übersterb­lich­keit über­ein. Ver­gleicht man die Zah­len der ein­zel­nen Län­der, so zeigt sich zudem kei­ne Evi­denz für eine Min­de­rung der Ster­be­fäl­le durch Lockdowns.

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Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind

Das Robert Koch-Insti­tut (RKI) mel­det, dass im ver­gan­ge­nen Jahr mehr als 30.000 Men­schen über 80 Jah­re Opfer von COVID-19 gewor­den sind. Eine vom Sta­tis­ti­schen Bun­des­amt ver­öf­fent­lich­te Gra­fik erzeugt in die­sem Zusam­men­hang den Ein­druck, dass in Deutsch­land 2020 eine deut­li­che Übersterb­lich­keit zu ver­zeich­nen war und die vom RKI gemel­de­ten COVID-19-Ster­be­fäl­le einen nach­voll­zieh­ba­ren Anteil dar­an haben. Bei­des ist jedoch falsch, sowohl der Ein­druck einer Übersterb­lich­keit als auch die Plau­si­bi­li­tät des Anteils der COVID-19-Ster­be­fäl­le. Eine sta­tis­ti­sche Spurensuche.

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Vernichtende Bilanz

Eine objek­ti­ve Prü­fung der Fak­ten­la­ge zeigt, dass Lock­down und Mas­ken­pflicht geschei­ter­te Poli­tik-Ver­su­che sind — es wird Zeit, dass sich die­se Erkennt­nis durchsetzt.

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Mut zur Debatte

Wer sei­ne Mei­nung über Coro­na nach allen Sei­ten offen­siv ver­tritt, kann sich und sein Umfeld aus der Schock­star­re befreien.

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