Strüngmann, Sahin, Biontech: Wer hat wie viel mit den Corona-Injektionen verdient?

Mit der Mas­sen­ver­ab­rei­chung der expe­ri­men­tel­len mRNA-Prä­pa­ra­te wur­den in Deutsch­land Mil­li­ar­den ver­dient – und zahl­lo­se Men­schen schwer geschä­digt. Mul­ti­po­lar hat errech­net, wie hoch die Gewin­ne deut­scher Pro­fi­teu­re bis­lang waren. Zu ihnen zäh­len neben den Groß­ak­tio­nä­ren von Biontech auch des­sen Zulie­fe­rer sowie Städ­te wie Mainz und Mar­burg, denen immense Steu­er­zah­lun­gen zuflos­sen. Ihrer Ver­ant­wor­tung, die Opfer und ihre Hin­ter­blie­be­nen nun ange­mes­sen zu ent­schä­di­gen, ver­wei­gern sich bis­lang alle.

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Wiederholt sich die Geschichte?

Offi­zi­ell befin­den sich die USA und die Län­der der EU nicht in einem Krieg mit Russ­land. Vie­le west­li­che Poli­ti­ker und Medi­en strei­ten sogar ab, dass die NATO in der Ukrai­ne einen Stell­ver­tre­ter­krieg mit Russ­land aus­trägt. Trotz­dem erin­nert die auf­grund west­li­cher Waf­fen­lie­fe­run­gen zu einem Stel­lungs- und Abnut­zungs­krieg mutier­te mili­tä­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung in der Ukrai­ne an den Ers­ten Welt­krieg. Was kön­nen wei­te­re Ver­glei­che mit der gro­ßen huma­ni­tä­ren Kata­stro­phe zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts über einen mög­li­chen zukünf­ti­gen Ver­lauf des aktu­el­len Kon­flikts aussagen?

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Der zum Gärtner gemachte Bock

Das Robert Koch-Insti­tut (RKI) hat die Ergeb­nis­se einer vom Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um beauf­trag­ten Stu­die zur Wirk­sam­keit der von ihm selbst befür­wor­te­ten restrik­ti­ven COVID-19-Maß­nah­men und Imp­fun­gen vor­ge­legt. Die­se sol­len bele­gen, dass sowohl die Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Krank­heit als auch die Imp­fun­gen deut­lich mess­bar die Aus­brei­tung des Virus redu­ziert haben. Doch eine Ana­ly­se des Abschluss­be­richts zeigt ein­deu­ti­ge Män­gel bei der Berück­sich­ti­gung wis­sen­schaft­li­cher Stan­dards sowie offen­sicht­li­che Mani­pu­la­tio­nen auf.

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Gasdrosselung aus „Solidarität“ mit EU-Nachbarn oder um US-Politik zu stützen?

Wirt­schafts­mi­nis­ter Habeck droh­te der deut­schen Indus­trie im Juni offen mit einer Dros­se­lung der Gas­ver­sor­gung, falls es in EU-Nach­bar­län­dern zu einer Gas­not­la­ge kom­men soll­te. Eine Ana­ly­se auf Basis aktu­el­ler Zah­len zeigt jedoch: Die Wahr­schein­lich­keit eines sol­chen Sze­na­ri­os ist gering, der Bedarf aus dem Aus­land wäre nied­rig. Die Begrün­dung der Regie­rung ist unplau­si­bel. Geht es in Wirk­lich­keit um einen beab­sich­tig­ten Kom­plett­aus­stieg aus rus­si­schem Gas und damit wei­ter­rei­chen­de Plä­ne, die EU noch stär­ker von Russ­land abzu­schot­ten? Ein Faktencheck.

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Realer Gasnotstand oder geschürte Panik?

Im Juni 2022 rief Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Robert Habeck die Alarm­stu­fe des Not­fall­plans Gas aus, die seit­her unver­än­dert in Kraft ist. Wie Mul­ti­po­lar-Recher­chen beim Ver­band Euro­päi­scher Fern­lei­tungs­netz­be­trei­ber jedoch zei­gen, kam es seit­her zu kei­ner­lei Ein­bruch bei der Gas­ver­sor­gung. Gleich­zei­tig wer­den unter hohen Kos­ten LNG-Ter­mi­nals gebaut, deren Not­wen­dig­keit frag­lich ist und für deren Pla­nung das Minis­te­ri­um bei den Zah­len getrickst hat und den Haus­halts­aus­schuss des Bun­des­ta­ges in die Irre führ­te. Soll ein behaup­te­ter Not­stand die umstrit­te­ne Umstel­lung auf LNG rechtfertigen?

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Neue Berechnung: Dollar wird durch Abkehr der BRICS-Staaten 10 Prozent an Wert verlieren, Kettenreaktion droht

Die Plä­ne der BRICS-Staa­ten – Bra­si­li­en, Russ­land, Indi­en, Chi­na und Süd­afri­ka –, Zah­lun­gen unter­ein­an­der nicht mehr in Dol­lar abzu­wi­ckeln und eine eige­ne gemein­sa­me Han­dels­wäh­rung ein­zu­füh­ren, haben schar­fe Aus­wir­kun­gen auf die USA. Mul­ti­po­lar hat den dadurch dro­hen­den Wert­ver­lust des Dol­lars für ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en errech­net. Eine wahr­schein­li­che Fol­ge: US-Staats­an­lei­hen wer­den als Geld­an­la­ge unat­trak­tiv. Die Gefahr für die USA wächst um so mehr, als sich in die­sem Jahr wei­te­re gro­ße Län­der der BRICS-Grup­pe anschlie­ßen wollen.

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Wie glaubwürdig ist Seymour Hersh?

Als Co-Autor mit Paul Schreyer

Die Auf­klä­rung der Ter­ror­an­schlä­ge auf die Nord Stream-Pipe­lines sta­gniert. Der ame­ri­ka­ni­sche Jour­na­list Sey­mour Hersh, der dar­leg­te, dass die USA für die Spren­gung ver­ant­wort­lich sei­en, wird von vie­len Medi­en kri­ti­siert. Sei­ne Ent­hül­lun­gen sei­en oft­mals zwei­fel­haft, eini­ge hät­ten sich in der Ver­gan­gen­heit als falsch her­aus­ge­stellt. Stimmt das? Ein Faktencheck.

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Gebäudeenergiegesetz auf der Kippe: Die große Milchmädchenrechnung

Die Bun­des­re­gie­rung treibt die Instal­la­ti­on von Wär­me­pum­pen mas­siv vor­an. Doch der Wider­stand wächst, zuletzt auch beim Koali­ti­ons­part­ner FDP. Eine der Fra­gen: Ist die­se Heiz­tech­no­lo­gie im Ver­gleich zu moder­nen Gas­hei­zun­gen über­haupt ren­ta­bel und senkt sie effek­tiv den Ver­brauch von fos­si­len Ener­gie­trä­gern? Mul­ti­po­lar hat nach­ge­rech­net und kommt auf erstaun­li­che Ergeb­nis­se. Viel hängt davon ab, ob der geplan­te rasan­te Aus­bau der erneu­er­ba­ren Ener­gien kurz­fris­tig über­haupt umsetz­bar ist – wor­an erheb­li­che Zwei­fel bestehen – und ob der Strom­preis vom Gas­preis ent­kop­pelt wird.

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Vorverurteilungen in der taz — wie Meinungen zu Fakten deklariert werden

Anhand eines unlängst in der taz erschie­nen Bei­trags über das ver­meint­lich ver­fas­sungs­wid­ri­ge Ver­hal­ten des Münch­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­lers Micha­el Mey­en wird deut­lich, wie die bis­her eta­blier­ten Medi­en mit Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen die öffent­li­che Mei­nung mani­pu­lie­ren. Statt boden­stän­di­ger Recher­che und einer Ori­en­tie­rung an den Tat­sa­chen fin­den sich in dem Arti­kel des Autors Patrick Guy­ton offen­sicht­li­che Falsch­in­for­ma­tio­nen und nicht beleg­te Vorverurteilungen.

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Propagandatechniken beim ARD-faktenfinder

Von so genann­ten „Fak­ten­che­ckern“, zu denen sich auch die Redak­ti­on des ARD-fak­ten­fin­ders sel­ber zählt, wür­de man erwar­ten, dass sie sich mit den Hin­ter­grün­den – beleg­te Tat­sa­chen, Indi­zi­en und unter­schied­li­che Mei­nun­gen – bei­spiels­wei­se eines his­to­ri­schen Ereig­nis­ses aus­ein­an­der­set­zen und die­se dif­fe­ren­ziert aus den jewei­li­gen Per­spek­ti­ven wert­frei dar­stel­len. Doch genau das erfolgt erstaun­li­cher­wei­se nicht. Statt­des­sen kann man in den Fak­ten­checks des ARD-fak­ten­fin­ders die Ver­wen­dung von Pro­pa­gan­da­tech­ni­ken ein­deu­tig nach­wei­sen. Frag­lich ist, ob den Autoren dies selbst über­haupt bewusst ist.

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