Der große Schwindel

Der­zeit stei­gen die Prei­se für Kunst­dün­ger und Lebens­mit­tel auf­grund des Krie­ges gegen den Iran welt­weit stark an. UN-Ver­tre­ter war­nen daher vor ver­mehrt auf­tre­ten­den Hun­ger­kri­sen. Bereits zwei­mal zuvor sind die Prei­se in den letz­ten 20 Jah­ren rapi­de ange­stie­gen – wäh­rend der Finanz­kri­se 2007/2008 sowie im Rah­men des Beginns des Krie­ges in der Ukrai­ne 2021/2022. Damals wie heu­te wur­den die Preis­sprün­ge bei Dün­gern mit einer Gemenge­la­ge von Fak­to­ren erklärt – von explo­die­ren­den Gas­prei­sen über man­geln­de Pro­duk­ti­on bis hin zu höhe­rem Fleisch­kon­sum in Schwel­len­län­dern. Eine Über­prü­fung die­ser Nar­ra­ti­ve för­dert jedoch Erstaun­li­ches zuta­ge. Die aus­schlag­ge­ben­den Ursa­chen waren immer die von den USA aus­ge­lös­ten oder mit­ver­ant­wor­te­ten glo­ba­len Kri­sen selbst.

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